Wuhletalbrücke in Marzahn: Rot-rot-grünes Totalversagen

 

Die Märkische Allee ist eine der wichtigsten Ausfallstraßen Berlins. Die völlig marode Wuhletalbrücke, die Mitte der 1970er Jahre gebaut wurde, ist seit Monaten  gesperrt. Die Sanierung ist laut Senat nicht mehr möglich. Mit dem Neubau einer Ersatzbrücke will man jedoch nicht vor 2022 beginnen.

 

„Der gesamte Vorgang ist an Stümperhaftigkeit nicht mehr zu überbieten“, sagt Lindemann. Erst habe man eine Sanierung jahrelang verschleppt, da laut Senatsangaben kein Fachpersonal für die Planungen zur Verfügung stand. Nun sei die Brücke dermaßen heruntergekommen, dass nur noch ein Abriss und Neubau der Brücke in Frage käme. Angeblich sei im Haushalt ein Betrag i.H.v. knapp 8,4 Mio. Euro eingestellt. Anstatt aber nun den Neubau massiv voranzutreiben, schliefe der Senat gemütlich weiter.

„Nun lässt man sich mit dem Baubeginn bis 2022 Zeit, da das Projekt europaweit ausgeschrieben werden muss und der Senat nun plötzlich kein Geld mehr dafür hat“, stellt Lindemann fest. Rot-rot-grün wolle ernsthaft den gesamten Verkehr auf der Märkischen Allee für Jahre über die Abzweige zur Wuhletalstraße umleiten. 

 

Dass die Einwohner von Marzahn-Nord mit seinen großen Wohngebieten, sowie Massen von Berufspendlern aus Brandenburg jahrelang täglich zweimal im Stau stehen sollen, scheint rot-rot-grün völlig egal zu sein“, meint Lindemann. Er sehe hier eine bewusste Behinderung des Individualverkehrs auf dem Rücken der Berufstätigen. „Ich erwarte, dass unsinnige EU-Verwaltungsverfahren in diesem speziellen Fall deutlich verkürzt
werden und der Bau zeitnah beginnt“, so Lindemann weiter.

 

Wer jahrelang schliefe, anstatt dringend notwendige Brückensanierungen durchzuführen, müsse dann eben auch mal zu unorthodoxen Maßnahmen greifen. „Die
Aufrechterhaltung der Verkehrsströme ist Senatsaufgabe“, betont Lindemann. Er erwarte, dass der Senat seine Aufgabe gegenüber der Bevölkerung erfülle und dabei weitere unnötige Härten vermeidet.

 

Der rot-rot-grüne Senat will die Vorkommnisse in Moria zum Anlass nehmen, weitere Migranten nach Berlin zu schleusen. Hierzu hat er einen entsprechenden Antrag im Abgeordnetenhaus eingebracht.

 

Es geht dabei nicht "nur" um Kinder und Jugendliche. Vielmehr wird hier ganz offen von "Familienzusammenführung" gesprochen. Wer eine Vorstellung von der Größe einer orientalischen Familie hat, weiß was das konkret bedeutet.

 

Um es ganz klar zu sagen: Der AfD ist das Schicksal dieser Menschen, sowie aller anderen, die wegen Krieg und Verfolgung (!) ihre Heimat verlassen müssen, nicht egal. Jedoch hat die AfD sich das logische Denken noch nicht abgewöhnt!

 

Wir wissen, dass wir die gesamte Not der Welt nicht bei uns beseitigen können. Wir wissen, dass mit einer Destabilisierung unseres Landes durch ungebremste Zuwanderung, auch aus sozialen Gründen, am Ende niemandem geholfen ist. Wir wissen, dass ein Sozialsystem nicht bei offenen Grenzen funktioniert. Wir wissen, dass es auch ohne exzessive Zuwanderung schon heute nicht genügend Wohnraum in Berlin gibt. Und wir wissen, dass die erarbeiteten Steuergelder der Deutschen nicht dazu da sind, sie in der ganzen Welt zu verteilen.

 

Deswegen bleibt es dabei: Die AfD steht für humanitäre vor Ort. Exzessive Zuwanderung lehnen wir ab. Aus Verantwortung gegenüber dem deutschen Steuerzahler ebenso, wie aus Verantwortung gegenüber denjenigen, die sich von Deutschland etwas versprechen, was es nicht dauerhaft leisten kann.

Die AfD-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus hat einen Antrag eingebracht, wonach ein Umdenken bei der Ortsumfahrung Ahrensfelde dahingehend erfolgen muss, dass ein Planfeststellungsverfahren für die Variante "Kemberger Strasse" in Auftrag gegeben wird. Die derzeitig favorisierte "Troglösung" ist teuer, untauglich und eine Zumutung  für die Anwohner in der Klandorfer Strasse in Marzahn.